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Schulklassengröße
von Späte Mutter 04.05.2010 | 04:41
Unser Kind wird in diesem Jahr eingeschult und es ist leider nicht möglich eine Klasse für ihn zu finden, die kleiner als 24 Kinder ist. Anhand der Nachhilfestunden und den Medikamentengaben (bei ADHS) sollte man sich doch die Frage stellen, ob es nicht für eine Gruppe von Kindern möglich sein sollte (auch wenn diese keinen Behindertenstatus haben) Kleinklassen zu besuchen.




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von Beate Krusche   |   04.05.2010 | 15:01
Große Klassen zu verkleinern ist auch mein Wunsch. Es wäre schon ein Fortschritt, wenn mehr Lehrer eingestellt werden, bzw. die Lehrerstellen, die demnächst aufgrund zurückgehender Schülerzahlen, gestrichen werden sollen, erhalten bleiben. Zusätzlich sollten mehr Sozialpädagogen und Schulpsychologen eingestellt werden.
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von Single-Dad-Berl in   |   04.05.2010 | 22:12
da trifft wohl Realität auf Theorie...
Laut Schulreform sollen die Klassen kleiner werden. Da fallen die Schulämter jedes Jahr aufs Neue aus allen Wolken, weil auf einmal soooo viele Kinder zur Einschulung kommen.
Dabei müssen die Kinder ab Geburt gemeldet werden. So was Dummes aber auch, dass diese Info bei den Schulämtern nicht ankommt. Dann herrscht absolutes Planungschaos bei der Anmeldung. Die Eltern wissen bis kurz vor der Einschulung nicht, auf welcher Schule nun die Kinder aufgenommen werden. Planungssicherheit? Wenn dann noch das Schulamt die Planungshoheit anstatt die Schule selbst übernimmt, dann ist das Chaos perfekt...
Und jedes Jahr staunen wir aufs Neue...
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von Tessa   |   05.05.2010 | 15:43
kleiner Klassen sind ja schön und gut, aber das nützt auch nicht so wahnsinnig viel, wenn der Unterrichtsstil sich nicht grundlegend mit verändert, also wenn weiterhin viel Frontalunterricht gemacht wird statt individuelles Lernen und Gruppenarbeit zu fördern.
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