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Herzlich Willkommen bei der Livediskussion!
von Moderation 14.05.2010 | 14:57
Sehr geehrter Herr Staatssekretär Fritsch, liebe Teilnehmende

wir begrüßen Sie alle ganz herzlich bei der Onlinediskussion „Zusammenleben in Berlin“ und freuen uns, dass Sie sich heute erneut für diese Live-Diskussion zur Verfügung stellen.

Zunächst möchte ich Herrn Fritsch gern mal fragen, was Sie unter Familienfreundlichkeit verstehen? Was gehört für Sie in einer Großstadt wie Berlin dazu?

Viele Grüße,
Bengt Feil (Moderation)




Kommentar
Familienfreundlichkeit in Berlin
von Rainer-Maria Fritsch   |   14.05.2010 | 15:07
Familienfreundlichkeit in unserer Stadt hat ganz verschiedenen Perspektiven: Da ist zum einen die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wobei ich hier ausdrücklich auch die Vereinbarkeit von Pflege von Familienangehörigen und Beruf miteinschließe. Das wird als Thema immer wichtiger. Familienfreundlichkeit heißt aber für mich auch mehr Gelassenheit bei allen im Alltag. Kinder jammern mal, weinen vor Schmerz oder Unglück. Da wäre es schon viel, wenn in unserer Single-Stadt mehr Gelassenheit und Toleranz wäre. Familienfreundlich heißt eben auch Familien mit Kindern positiv als herzlich willkommen anzusehen. Viel mehr gebe es noch zu guten Kitas, Schule, ÖPNV usw. zu sagen.
Pflege und Beruf
von Familienfreund   |   14.05.2010 | 15:15
Hallo Herr Staatssekretär,
wie kann denn die Berliner Politik die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf zukünftig besser unterstützen? Gibt es schon konkrete Absichten, hier etwas zu unternehmen?
Familie und Pflege
von Rainer-Maria Fritsch   |   14.05.2010 | 15:25
Zum Thema Vereinbarkeit von Pflege und Familie hat der Berliner Familienbeirat eine sehr interessante Veranstaltung gemacht:  Link
Auf Bundesebene gab es ja erste Diskussionen dazu. Ich beschäftige mich auch derzeit mit dem Thema und höre mir verschiedene Experten dazu an. Ich bin fest überzeugt, dass es auf Bundesebene dazu Regelungen geben muss, wenn wir in einer alternden Gesellschaft mit dem zunehmenden Bedarf von pflegebedürftigen Menschen umgehen wollen. Das muss m.E. bundesrechtlich ähnlich wie beim erziehungsurlaub und -geld geregelt werden. ABer da stehen wir noch am Anfang. Umso interessanter finde ich die Ansätze von Wirtschaftsunternehmen, die hier für ihre Mitarbeitenden nach Lösungen suchen (s. Link oben)
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