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Armutsbekämpfung
von Familienglück 14.05.2010 | 15:06
Hallo Herr Staatssekretär Fritsch,
mich beschäftigt das Thema Armut bei Kindern und Familien.
Was halten Sie für die drei wichtigsten Schritte, die in Berlin unternommen werden müssten, um Familien vor Armut zu bewahren und eine effektive Armutsprävention zu betreiben?




Kommentar
Armutsbekämpfung
von Rainer-Maria Fritsch   |   14.05.2010 | 15:14
Armut grenzt aus! Es ist für mich erschreckend, dass der Bildungserfolg (so sagen es die Studien) wesentlich von der sozialen Herkunft abhängt. Armutsbekämpfung hat ganz viel mit guter Arbeit bei gerechter Entlohnung zu tun. Deshlab setzen wir uns ja so vehement für den Mindestlohn ein. Mit dem Berliner Vergabegesetz, das noch vor den Sommerferein verabschiedet werden soll, wird die Vergabe von öffentlichen Aufträgen nur noch an die Firmen möglich sein, die Mindestlohn zahlen. Armutsbekämpfung heißt für mich aber auch den Öffentlichen Beschäftigungssektor weiter sichern und ausbauen. Hier haben wir viele sozialversicherungspflichte Beschäftigungen geschaffen (siehe  Link
Und es ist ein wichtiger Ansatz Kindern und Jugendlichen eine gute Schul- und Berufsausbildung zu ermöglichen. In Berlin und Brandenburg wird es einen erheblichen Fachkräftemangel in vielen Berufen geben.
Details
von Pirol   |   14.05.2010 | 15:53
... öffentlicher Sektor... wer soll denn da bezahlen, dort sitzen doch schon genug rum und warten auf Arbeit. Wir brauchen Arbeit auf dem freien rbeitsmarkt und sonst nix. Im Öffentlichen Dienst/sektor wird nichts produziert nur verwaltet, davon haben wir schon genug!
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