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Kostenbeteiligung Kitas in Berlin zu hoch
von Oliver 05.05.2010 | 10:32
Sehr geehrter Herr Professor Zöllner,

in Ihrem Eingangsbeitrag sagen Sie, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Sie zentral für eine familienfreundliche Stadt ist. Dem Stimme ich zu. Vieles hat sich unter Ihrer Führung auch bereits verbessert. So haben Sie sich beispielsweise dafür eingesetzt, dass künftig die letzten drei Kita-Jahre beitragsfrei sind.

Dennoch bleibt die finanzielle Belastung für die Kinderbetreuung in Berlin viel höher als vielen anderen Kommunen, eine aktuelle Untersuchung im "Spiegel" belegt dies. In unserem Fall müssen wir für die Betreuung unseres Sohnes 405 EUR pro Monat zzgl. von der Kita zusätzlich erhobener Beiträge zahlen, da wir beide Vollzeit berufstätig sind. Hinzu kommen viele weitere Kosten wie Sie wissen. Das nenne ich nicht familienfreundlich. Zwar ist es richtig und fair, dass Eltern mit höherem Einkommen mehr als andere zahlen sollten, aber diese Höhe bringt auch uns an die Grenzen des Leistbaren.





Kommentar
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von Prof. Dr. Zöllner   |   05.05.2010 | 10:39
Genau!
Ja, deshaben haben wir die Beitragsfreiheit eingeführt. Sie kommt allerdings nur schrittweise.
Schon jetzt sind die beiden letzten Kindergartenjahre beitragsfrei.
Ab nächstem Jahr sind alle drei Kindergartenjahre beitragsfrei.
Damit wäre dann in jedem Fall dann auch Ihr Problem gelöst.
Sollten Kitas zusätzliche Beiträge erheben, sollten Sie uns dies mitteilen, weil es nicht zulässig ist.

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