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Früheinschulung gegen Expertenwissen
von Plautens 05.05.2010 | 10:58
Sehr geehrter herr Zöllner,

wir haben ein Dezemberkind, dass nach Ihrer Vorstellung mit 5 1/2 in die Schule soll. Experten (z.B. Rem Largo Kinderarzt und viele Pädagogen) warnen vorallem aus sozialpsychologischen Gründen vor dieser Früheinschulung, die Sie gesetzlich vorschreiben. Meiner Überzeugung nach sollte wieder die Schulreife als maßstab eingesetzt werden. Dass wie vorher auch die Kinder zwischen August und Dezember des Schuljahres als Kann-in-die-Schule-Kinder bezeichnet werden. Schließlich sind wir Eltern die Experten darüber, ob ein Kind schulreif ist oder nicht. Ich widerspreche aus entwicklungspsychologischer Sicht aus Ihrer Aussage, dass doch alle Kinder gleich alt sind, wenn alle früh eingeschult werden. Ob ein Kind im Januar 6 wird oder im Dezember ist ein großer unterschied

Mit freundlichen Grüßen

Michael Lautenschläger




Kommentar
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von Prof. Dr. Zöllner   |   05.05.2010 | 11:05
Gesagt habe ich zu diesem Problembereich gerade das Gegenteil.
Gerade in diesem Alter sind die Entwicklungsunterschiede von Kindern besonders groß. Deswegen machen wird z.B. die flexible Schuleingangsphase.
Für die Fälle, in denen diese Flexibilität nicht ausreichend ist, ist eine Rückstellungsmöglichkeit von mir gerade erst wieder eingeführt worden.
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von Plautens   |   05.05.2010 | 11:19
Sehr geehrter Herr Zöllner,

ich danke Ihnen für Ihre Antwort und die Richtigstellung, ich korrigiere mich gerne.

Das ist es gerade: den Artikel bezüglich der Rückstellungsmöglichkeit verstehe ich nicht genau, wie wir diese Rückstellungsmöglichkeit nutzen können. Das wäre meine Frage gewesen, wenn ich etwas mehr Zeit für meine Frage gehabt hätte.
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