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Probleme der Großstadt
von Moderation 11.05.2010 | 10:11
Sehr geehrte Frau Döker, sehr geehrte Frau Frank,

da es in diesem Online-Dialog um das Thema Zusammenleben geht, möchte ich Sie fragen, wo Sie in diesem Zusammenhang die Probleme sehen? Wo könnten Sie sich Verbesserungen vorstellen?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)




Kommentar
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von Ulrike   |   11.05.2010 | 10:16
Ich würde mir schon mehr Generationenübergreifendes wünschen, oft ist man unter sich. Das Grossfamilienprinzip ist ja eigentlich ganz clever, das könnte vielleicht auch anders funktionieren, dazu müsste man Plattformen schaffen und finden.
Plattformen
von Moderation   |   11.05.2010 | 10:18
Liebe Frau Frank,

was verstehen Sie hier unter "Plattformen schaffen"?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)
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von Judith Döker   |   11.05.2010 | 10:31
Ich würde mir wünschen, dass alte Leute mir all ihren Erfahrungen viel mehr in die Gesellschaft eingegliedert würden. Ich glaube, dass wir hier ein sehr großes Potential einfach verschenken.

LG,
Judith
Integrieren der älteren Menschen
von Moderation   |   11.05.2010 | 10:34
Liebe Frau Döker,

wie könnten Sie sich eine bessere Eingliederung der älteren Menschen und ihrer erfahrungen vorstellen? Wo und wie könnte das geschehen?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)
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von Patchworkvater   |   11.05.2010 | 10:36
Liebe Frau Frank - "Generationsübergreifendes"klingt nicht nur gut, sondern ist auch dringend notwendig. Dazu bedarf es sicher des Engagements und der Unterstützung vieler Menschen.Ansätze dafür gibt es auch in Berlin - aber da müsste noch viel mehr getan werden!
mehr tun
von Moderation   |   11.05.2010 | 10:42
Hallo Patchworkvater, liebe Teilnehmende,

inwiefern könnte hier mehr getan werden? Wo sollte Ihrer Meinung nach angesetzt werden?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)
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von sandy   |   11.05.2010 | 10:44
z.B. Kinder/Kleinkinder, die selbst keine Grosseltern mehr haben, regelmäßig zusammengebracht werden, gemeinsame Unternehmungen,etc. Da haben doch beide Seiten ihre Freuden. Ältere Menschen werden von Jugendlichen oft belächelt. Das Einfühlungsvermögen stirbt gegenseitig. Das wäre meiner Meinung nach eine Möglichkeit von vielen, wo man ansetzen könnte.
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von Judith Döker   |   11.05.2010 | 10:45
ICh fänd es z. Bsp. eine gute Idee, wenn ältere Menschen mehr in die Kinderbetreuung mit einbezogen würden.
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von Ulrike   |   11.05.2010 | 10:47
Ich setze erstmal bei mir an, in meinem Alltag, wie ich Menschen begegne, in meiner Nachbarschaft. Das funktioniert eigentlich ganz gut und ist sicher sehr wichtig. Um aber grundsätzlich etwas zu verändern, müssen wahrscheinlich entsprechende Strukturen geschaffen werden. Bisher sind das oft private Intiativen, wie zum Beispiel "Mietoma"-Agenturen, wie man das so salopp sagt.
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von Susi Sorglos   |   11.05.2010 | 10:48
Das finde ich auch, allerdings scheinen mir doch viele ältere Menschen gar kein Interesse mehr an Kindern zu haben. Die Intolleranz gegenüber "Kinderlärm" hat sehr zugenommen. Irgendwas läuft da verkehrt...

Liebe Grüße,
Susi
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von Patchworkvater   |   11.05.2010 | 10:49
Projekte von Kita und Altersheim haben sich als erfolgreich erwiesen. Auch der Vorschlag, Großeltern für "Paten"-Kinder zu aktivieren (Vorlesen u.v.a.m) finde ich gut. Schließlich: das Zusammenleben betrifft ja nicht nur "ganz jung" mit "ganz alt": ein erfahrener Ausbildungslotse, der beruflich nicht mehr aktiv ist, kann jungen Leuten, die in die Ausbildung gehen sicher weiterhelfen. Ich finde, der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt!
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von Ulrike   |   11.05.2010 | 10:56
Intoleranz hat ja oft etwas zu tun mit Abgrenzung und Unverständnis. Wenn man einander besser versteht, klappt es ja oft auch besser mit der Toleranz. Aber das mit dem Kinderlärm stimmt, leider fühlen sich manche gestört, wobei das meiner Erfahrung nach eher mittelalterliche, als ältere Menschen sind.
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von sandy   |   11.05.2010 | 10:59
Ja, das muss erstmal in die Köpfe der Leute. Solche guten Ideen können nur fruchten, wenn es mit allen Mitteln bekannt gemacht wird, vielleicht durch Berlin-Umfragebögen. Dann würde jeder Bürger die Gelegenheit erhalten, seine Wünsche zu äussern und seine eigenen Ideen miteinzubringen.
Zu mehr ehrenamtlicher Mitarbeit könnte auch aufgerufen werden.
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von sandy   |   11.05.2010 | 11:05
Intolleranz hat ihre Wurzeln sicherlich auch in der Jugend. Menschen im mittlerem Alter sind oftmals allgemein mehr gestresst und daher stören die Kinder. Die sollten mal Entspannungstraining machen, worauf diese Menschen aber erst gebracht werden müssen. Ausserdem fehlt der Zugang zu der kindlichen Natur, das Verständnis, wie umgekehrt auch.
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