Hilfe Über uns Spielregeln RSS/Feeds
 
Bürgerdialog Zusammenleben in Berlin www.zusammenleben-in-berlin.de
Forum: Hauptforum


Barrieren im öffentlichen Raum
» Beteiligte
hu.beis, Kreuzberger Mama, Wendula Strube, Margaretha, Oliver, Charly, hobbit, Goldfisch, mafrele, SingleParent, JuSchu


» Kurzbeschreibung
Dieses Wiki beschäftigt sich mit der Frage, wie der öffentliche Raum für alle Bürger zugänglicher gemacht werden kann und wo heute konkret Probleme im familiären Alltag bestehen.


» Langfassung
Barrierefreiheit

Supermarkt: Der Durchgang im Kassenbereich von Supermärkten in Kreuzberg ist selten barrierefrei. Dies ist insbesondere mit Kinderwägen etc. problematisch. Darüber hinaus sind barrierefreie Kassen, wenn vorhanden, oft geschlossen. Hier scheint es schwer zu sein Veränderungen im Supermarkt über die Geschäftsleitung zu erreichen.

ÖPNV: Eine barrierefreie Gestaltung des ÖPNV sei dringend notwendig. Auch mit Kinderwagen muss die Nutzung aller Bahnhöfe möglich sein.

Spielplätze

Naturspielplatz Gleisdreieck / Möckernstrasse

Der Naturspielplatz am Gleisdreieck sei auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens kaum zu erreichen. Seit der Eröffnung des Tiergartentunnels sei die Möckernstraße zu stark befahren, dass es selbst für Erwachsene -vor allem in Begleitung von langsameren Kindern- oft schon schwierig sei, heil rüber zum Gleisdreick zu gelangen.
Dabei sei die Lösung ganz einfach, man könnte eine behindertengerechte Fußgängerbrücke zwischen dem Naturpark Gleisdreieck und dem Parkstreifen in der Hornstr. als eine stressfreie Anbindungsmöglichkeit für alle, jung und alt, bauen.

Breitenbachplatz

Der Breitenbachplatz (Bezirksgrenze Dahlem/Friedenau) wird gerade im Zuge der Sanierung der U3 neu gestaltet. Vieles verbessere sich für Familien mit Kindern. So wird ein neuer Spielplatz angelegt und der U-Bahnhof erhalte einen Fahrstuhl. Allerdings können Kinder nicht alleine zu dem neuen Spielplatz gehen, da der Platz aus Dahlemer Richtung kommend kaum erreichbar ist. Die Straße ist zweispurig, Tempo 50 (was häufig überschritten wird) und dank Kurve, Sträuchern und parkender Autos sei dieser auch uneinsichtig. Es gibt auf der Dahlemer Seite des Platzes keine Ampel und keinen Zebrastreifen, die unbedingt eingerichtet werden müssten. Zudem könnten man die Straße am Platz auf eine Fahrspur reduzieren und mindestens im Bereich der Kurve Tempo 30 einführen.

Verbindung von Lichtenberg nach Friedrichshain

Die Verbindung zwischen Lichtenberg und Friedrichshain und zurück führt unter der Ringbahn-Brücke am Ostkreuz durch (Marktstraße) Dort fahren Unmengen von Autos, ein Bus, eine Tram und Fahrräder durch eine schmale, dunkle Brücke durch. Das sei lebensgefährlich.
Die Ampelschaltung an der Kreuzung dahinter, Boxhagener Ecke Gürtelstaße, sei so geschaltet, dass man als Fußgänger nicht sicher über die Straße komme, denn leider sehen die Rechts- bzw. Linksabbieger ihre Ampel zu spät bzw. gar nicht. Die Sicht werde auch durch einen Baum verhindert.
Diese Verbindung müsse umgebaut und sicher gemacht werden, denn sie wird so stark genutzt, dass sich dort regelmäßig Autos stauen und sich vor den Fußgängerampeln Gruppen von Menschen ansammeln.


Verwahrlosung / Nichtbeachtung von Regeln

Die Verwahrlosung Berlins sei nicht mehr nur auf die sogenannten Problemkieze beschränkt, sondern leider auch in ehemals bürgerlichen Bereichen sichtbar geworden.

Beispiele hierfür sind:

1. Die große Menge an Hundekot auf Gehwegen, der zu einem Hygieneproblem werden kann das insbesondere Kinder, aber auch Erwachsene betrifft. Trotz öffentlicher Empörung wird dieses Problem nicht offensiv angegangen und die Reaktion beschränkt sich auf Appelle an Hundebesitzer. Es wird mehr politische Durchsetzungswille zur Lösung dieses Problem gefordert.

2. In vielen Bereichen sind Geschwindigkeitsbegrenzungen (Tempo 30) vorgeschrieben die nicht eingehalten werden. Diese Regelverletzungen scheinen auch daher zu stammen, dass die Beteiligten sich der Begrenzungen nicht bewusst sind.

3. Unebenheiten in den Gehwegen: die Zustände auf den Straßen seien zum Teil katastrophal, so dass der Bürgersteig eine Stolperfalle darstelle. Eine Möglichkeit zur Abhilfe sei die Wiedereinführung der sogenannten Straßenbegeher, die Stolperquellen den Bezirksämtern melden und so für die Beseitigung sorgen.

Betroffene Kieze

Die Parks und Gärten im Spandau würden immer mehr zugemüllt werden

In der Robert-Uhrig-Str. gibt es einen ehemaligen Kaisersmarkt auf einem freien Platz mit Springbrunnen, der seit min. zwei Jahren eingezäunt sei und als Müllberg missbraucht wird. Da dieser Platz aber einem privaten Bauinvestor gehöre, gäbe es dagegen keine rechtliche Handhabe.




Ältere Versionen des Artikels sehen
Benutzername
Passwort
Passwort vergessen?
Liste aller Teilnehmenden
Live-Diskussion
Mein Thema:
Mein Kiez:
Alle anzeigen