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fahrradwege und tempo 30 zonen
von berlinradler 03.05.2010 | 19:56
Fahrradwege:
Es ist hervorragend, dass es in den letzten Jahren immer mehr Fahrradwege ( eingezeichnet auf der Fahrbahn) in Berlin gibt. Leider sind diese viel zu oft von parkenden Autos versperrt, ohne dass sich ein Ordnungsbeamter darum kümmert. Ich fahre jeden Tag die Schlossstraße Richtung Suarezstr. in Charlottenburg. Immer wieder wird man in beiden Richtungen dazu gezwungen auf der Fahrbahn zu fahren, da der Fahrradweg mit Autos blockiert ist. Eine Polizeistation befindet sich in unmittelbarer Nähe, aber jene Polizisten, welche täglich dort entlang fahren, scheinen sich daran nicht zu stören.

Leider lösen sich o.g. Fahrradspuren gerade in der Suarezstr. in Luft auf!!! Warum werden in der Suarezstraße keine Fahrradspuren eingezeichnt. Diese Straße ist so breit und bietet sehr gut Patz dafür. Sie ist auch ein "Parade"-Beispiel für in 2. Spur parkende Autos. Mit dem Rad muss man immer ganz auf die Strasse fahren. Das auch mit Kindern im Anhänger.

Tempo 30 Zonen:
Ich schließe mich dem Artikel im Tagesspiegel vom 3. Mai 2010 an, dass es nicht ausreicht, eine Straße mit vergilbten 30er-Zonen-Schildern zu beschildern. Gerade nachts werden diese 30er-Zonen radikal missbraucht und es wird gerast. Bestes Beispiel ist der Kiez hinter der Schloss-Brücke in Charlottenburg. Tauroggener Str. und Mierendorffstr. gelten als 30er-Zonen Str. Hier bedarf es weiterer Maßnahmen, die den Autofahrern das Rasen versagen. -festinstallierte Blitzer - Tempo 30 Danke-Anzeigen , Verkehrshügel usw.




Kommentar
Bremsschwellen
von Semi   |   05.05.2010 | 16:12
Die Autofahrer effektiv vom Rasen abhalten gelingt wohl nur mit Hilfe von Bremsschwellen. Das machen sie dann doch nicht so gern. Kostet aber wieder Geld...
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