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Wie viel Wohnraum braucht die Stadt eigentlich?
von Winz 20.04.2010 | 14:32
Mit der Kolonie Württemberg verschwand Anfang März nahe dem Olivaer Platz eine der letzten wirklich innerstädtischen Kleingartensiedlungen. Lange hatten die Kleingärtner für den Bestand der Gärten gekämpft und alle rechtlichen Mittel ausgeschöpft. Anfang März rückten die Bagger an und machten aus den Gärten eine braune Mondlandschaft. Nun sollen hier zusätzliche Wohnungen entstehen, immerhin keine Luxuslofts, wie zuerst geplant, sondern Wohnungen mit sozialvertäglichen Mieten. Dennoch ist es vorbei mit Naturidyll und guter Luft. Und vom Investor und einem möglichen Baubeginn ist bis heute nichts zu sehen. Meine Frage: Wie viel Wohnraum braucht die Stadt (noch)? Und sollte nicht vor allem in innerstädtischen Bereichen häufiger eine Abwägung zwischen Wohn- und Erholungsraum, gerade auch in einem Umfeld mit vielen Familien, stattfinden?




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