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Verkehr im Friedrichshain
von Annama 24.04.2010 | 21:08
Leider ist der Verkehr im Friedrichshain schlecht geregelt. Es gibt kaum Fahrradwege und viel Kopfsteinpflaster, so dass viele Radfahrer auf die Gehwege ausweichen, wo man wiederum ständig Schiß haben muss, dass die Kinder nicht umgefahren werden.
Morgens bildet sich meistens ein Stau vor dem "Nadelöhr" Modersohnbrücke, die Straßenbahnen mitten durch den Kiez verursachen auch nicht gerade wenig Verkehrslärm, Autos parken dreist vor den gesenkten Bürgersteigen, so dass man mit Kinderwagen einen großen Bogen machen muss.
Verkehrstechnisch gibt es in Friedrichshain noch viel zu tun: Vorrang für Fußgänger und Radfahrer und eine Drosselung des Autoverkehrs in den Wohngegenden wären eine echte Entlastung!




Kommentar
Verkehr in Friedrichshain
von Moderation   |   26.04.2010 | 11:53
Hallo Annama,

wie würden Sie die Regelung des Verkehrs in Friedrichshain tatsächlich optimieren wollen?

Wie könnte eine Drosselung des Verkehrs aussehen?
Wie und wo könnte den Fußgängern und Fahrradfahrern mehr Raum geschaffen werden?

Viele Grüße,
B. Hohberg (Moderation)
Verkehr im Friedrichshain
von Annama   |   27.04.2010 | 11:23
Meine Ideen hierzu wären:

Die Wohngebietsstraßen, durch die eine Tram fährt, nur noch eingeschränkt für Anwohner-Autos zuzulassen und damit gleichzeitig mehr Platz für Fahrradfahrer zu eröffnen, sozusagen Rad-Tram-Straßen einrichten.

Durchgangsverkehr möglichst auf die großen Straßen umleiten, Tempo drosseln.

Insgesamt die Parkplätze vermindern, um das Autofahren wenig attraktiv zu gestalten. Im Gegenzug den ÖPNV verbessern und verbilligen.
Falschparken konsequent ahnden.

Vielleicht könnten auch die Nicht-Autofahrer bei der Suche nach Wohnungen in ruhigen Straßen bevorzugt werden. Autofahrer sollten den Autolärm vor ihrer Haustür vielleicht mal selbst ertragen müssen...

Fahrradführerschein einführen.

Vision für Berlin könnte Kopenhagen sein. Wer dort schon mal mit dem Rad unterwegs war, wird wissen, wie sich Radfahren im urbanen Raum auch anfühlen kann! Hier werden Radfahrer als eigenständige Verkehrsteilnehmergruppe wahr- und in die Pflicht genommen. Keine Radwege, die im Nichts enden oder hinter parkenden Autos auf Bürgersteigen verbannt werden...
Nadelöhr Marktstraße
von JuSchu   |   12.05.2010 | 11:24
Meine Vorschläge zur Verbesserung des Nadelöhrs Marktstraße (Übergang von Boxhagener Straße nach Lichtenberg-Süd):
1. Die Unterführung auch am Tag ausleuchten, sodass man als Nutzer des Fußweges sieht, wo Hundekot, Glassplitter, kaputte Pflastersteine und ähnliche Fallen sind.
2. Die Unterführung dringend mit einem sicheren Radweg ausstatten.
3. Die Fußgängerampeln Boxhagener Straße Ecke Gürtelstraße in alle Richtungen gleichzeitig grün schalten, dass Fußgänger quer gehen können, sich nicht gegenseitig behindern und mehr Zeit zum überqueren der Fahrbahn haben. Dadurch besteht auch keine Gefahr mehr durch abbiegende Fahrzeuge, die oft ihre Ampel übersehen.
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